Lagerberichte Adelboden

 

 

Samstag/Sonntag:

 

Am Samstag brachen wir mittags in Richtung Adelboden auf, um eine hoffentlich erlebnisreiche Woche zu erleben. Nach einer etwas längeren Carfahrt (Stau, Stau und nochmals Stau!) kamen wir an unserem Reiseziel an. Dort mussten wir noch einen kurzen Fussmarsch einlegen, weil unser Car nicht ganz bis zum Haus fahren konnte. Danach gab es noch ein feines Nachtessen, bevor wir am Abend in unseren Tages-Gruppen kleinere Aufgaben erledigten. Um 22.00 Uhr hiess es dann lichterlöschen!

 

Unser erster richtiger Lagertag bescherte uns direkt super Wetter! Deshalb fiel es uns auch nicht allzu schwer, bereits um 06.45 Uhr aufzustehen. Nach einem vielfältigen Frühstück ging es dann direkt auf die Bretter. Am Morgen stand dann erstmal das Kennenlernen des Gebiets auf dem Programm. In unseren Skigruppen fuhren wir kreuz und quer und genossen den Pulverschnee, den es in der Nacht hingehauen hat. Am Mittag genossen wir unser Essen direkt auf der Piste. Es gab feine Schnitzelbrot und Suppe, welche uns direkt von der Küche geliefert wurde. Was für ein Service! Am Nachmittag hiess es dann noch die letzten Kraftreserven freizusetzen und das Wetter in vollen Zügen zu geniessen. Am Abend lernten wir dann noch die wichtigsten Grundsätze kennen, welche es bei einem Lawinenniedergang umzusetzen gilt. Danach fielen wir hundemüde ins Bett.

 

 

Dienstag:

 

Heute stand der Spezialtag auf dem Programm, das heisst die Lagerteilnehmer hatten die Möglichkeit sich für verschiedene Schwerpunkte einzutragen. Dabei war es auch möglich, dass Snowboarder und Skifahrer zusammenfahren konnten. So brachen also die Jugendlicher in komplett neuen Gruppen auf und machten die Pisten unsicher. Während die „Pärkler“ den ganzen Tag den vielseitigen Park unsicher machten, genossen die anderen die Sonne am Chuenisbärgli oder im Aebi. Die Pisten waren einmal mehr top präpariert, dass alle die perfekten Bedingungen für die vielseitigen Übungen vorfanden. Am Abend liefen wir in zwei Gruppen (Schüler + Lehrlinge) ins Dorf um dort beim Bowlen den Abend ausklingen zu lassen.